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Amor Polonus – die Liebe der Polen

Die Ausstellung ist der Geschichte der Liebe, in verschiedenen historischen Perioden  in Polen gewidmet. Die Autoren haben drei Aspekten der LiebeHenryczek Lubomirski jako Amor, Antonio Canova, Muzeum-Zamek w Łańcucie Aufmerksamkeit geschenkt: den Man – Frau Beziehungen, den Gefühlen in der Familie und der Liebe zur Heimat.  Die Ausstellung präsentiert hervorragende Kunstwerke, u.a. die Gemälde von Jan Matejko und Jacek Malczewski, aber auch, was sehr beachtenswert ist, eine Skulptur von Antonio Canova.
Amor Polonus ist viel mehr als nur gute Kunst in einer effektiven Szenografie. Ein reiches Programm, welches die Ausstellung begleitet, wird die ästhetischen Empfindungen um eine lebende Narration ergänzen. Wir erzählen über bekannte historische Persönlichkeiten und über ihre Lieben und Liebeleien. Wir entdecken Geheimnisse und Sitten der frühen Republik Polen. Mit Amor Polonus meint man ebenfalls Festivals und Theaterspektakel im Ausstellungsraum, Spiele und Wettbewerbe für das Publikum, lebende Bilder, wie auch Multimedia. Die Besucher werden die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme haben, in verschiedenen künstlerischen Handlungen. Zum Besuch und zur gemeinsamen Teilnahme laden wir sowohl Kinder, Jugendliche, als auch Erwachsene ein, sowie organisierte Gruppen, Familien und individuelle Portret Marii Sobieskiej jako bogini Gei-Rei założycielki rodu SobieskichBesucher.
Die Ausstellung wird von zahlreichen Kunst- und Wissenschaftsereignissen umrahmt, deren Höhepunkt das populärwissenschaftliches Symposium „Sprache der Liebe“ sein wird, welches auf die zweite Hälfte Mai 2010  geplant ist. Wir möchten, dass die Treffen im Rahmen der populärwissenschaftlichen Debatten stattfinden, die schon früher im Wilanow Palast Museum ausarbeitet wurden, am Beispiel des Diskussionsklubs „Lob der Intelligenz“. Zur Teilnahme an diesen Sitzungen haben wir hervorragende Personen aus der Wissenschafts-, Kultur- und Kunstwelt eingeladen. 
Die Ausstellung kommentieren zwei Verzeichnisbände. Der Erste beinhaltet Fotografien aller Gegenstände,  Verzeichnisnoten und Essays von Prof. Teresa Grzybkowska und Prof. Zdzisław Żygulski  jun. Der zweite Band umfasst Essays ausgezeichneter Kunst-, Kultur-, Literatur-, Sitten- und Musikhistoriker, wie z.B.: Mieczyslaw Tomaszewski, Jaroslaw Krawczyk, Jacek Kowalski.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
10.00 – 18.30 Uhr


Begleitende Ereignisse:
• Museumstunden – für Schulgruppen
• Familien Workshops – für Familien mit Kindern
• Rekonstruktionsecke – für Gruppen und individuelle Gäste
• Führung – für individuelle Gäste
• Theaterspektakel – für Gruppen und individuelle Gäste
• thematische Vorlesungen – für individuelle Gäste
• klassische Musik Konzerte – für individuelle Gäste
• Familienpicknick – Veranstaltung unter freiem Himmel